ein Projekt der Ritter Gruppe

Die gesammelten Inhalte von GNTEEG

Hier entsteht eine Übersicht aller ausgewählten Studien, die derzeit in Deutschland diskutiert werden. Die Aktion GNTEEG – Germany’s Next Top EEG wurde gemeinsam mit den Energiebloggern initiiert. Das Ergebnis wird am 19. März 2014 veröffentlicht.

Die wichtigsten Links im Überblick:

Wer in unregelmäßigen Abständen über die Aktion per Mail informiert werden möchte, kann seine Mailadresse hier eintragen.

IZESKEMFERTWVWSRUSFVBEEBdEWBDIEUROSOLARHJ FellAgora EWBD-EEGRegierungsvorlage
Kurzzusammenfassung
  • Studie: Stromsystem-Design – Das EEG 2.0 und Eckpfeiler eines zukünftigen Regenerativwirtschaftsgesetzes
  • Durchführende Organisation: IZES gGmbH – Institut für ZukunftsEnergieSysteme
  • Autoren: U. Leprich, P. Bofinger, M. Ritzau, u.a.
  • Auftraggebende Organisation: Baden-Württemberg Stiftung gGmbH
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Im vorliegenden Gutachten werden Vorschläge für eine Weiterentwicklung des EEG („EEG 2.0“) mit der Zielperspektive eines Anteils von 40 % Erneuerbare Energien (EE) an der gesamten Stromerzeugung in Deutschland und einem Zeithorizont bis etwa 2020 konzipiert und begründet…. mehr

Prof. Dr. Uwe Leprich vom Institut für ZukunftsEnergieSysteme, Bild: Roland Horn

Prof. Dr. Uwe Leprich vom Institut für ZukunftsEnergieSysteme, Bild: Roland Horn

Das Interview

Ecoquent-Positions: Wie unterscheidet sich Ihr Vorschlag vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?

Prof. Leprich: Der wesentliche Unterschied zum aktuellen EEG besteht darin, dass es sich vom einheitlichen Vergütungsmodell verabschiedet und für die unterschiedlichen Technologien, die nach einem Kriterienkatalog zu Clustern zusammen gefasst werden, unterschiedliche, maßgeschneiderte Finanzierungsmodelle anbietet… mehr

Die Checkbox

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Am Ende der Interviewserie werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Checkbox IZES

DifferenzierungJaTWNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)X
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)X
Technologieneutrales ModellX
FinanzierungJaTWNein
Umlageverfahren über StrompreisX
CO2-Steuer
Über ETS/EU-Emissionshandel)
Budget(X)
Gesamtkosten bereits kalkuliert
VergütungJaTWNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)X
Marktprämie (ct/kWh)X
Kapazitätsprämie (in €/KW)X
QuotenmodellX
InvestitionszuschussX
AndereX
GanzheitlichkeitJaTWNein
Anreize für Energieeffizienz werden berüchsichtigtX
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einX
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einX
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur StromspeicherungX
Klimaschutz ist Bestandteil des ModellsX
Dezentralität steht im FokusX
Investitionssicherheit besteht auch für kleine AkteureX
Jährliches Ausbauvolumen begrenztX
100% Erneuerbare sind das oberste ZielX

 

 
Kurzzusammenfassung
  • Studie: Richtung wechseln, Energie neu denken – das Stromsystem fit machen für das 21. Jahrhundert
  • Durchführende Organisation: DIW?
  • Autoren: Claudia Kemfert, Matthias Machnig
  • Auftraggebende Organisation: Kompetenzteam Peer Steinbrück?
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Flexibilitäts- und Speichergesetz: Reform der Regelenergiemärkte, u.a. durch

  • Öffnung für kleinere Anbieter und vor allem für Erneuerbare Energien
  • Tägliche Ausschreibung der Regelenergie
  • Ergänzung des Leistungsmarkts durch einen Markt für elektrische Arbeit 
Claudia Kemfert

Claudia Kemfert im Interview zur EEG-Reform, Bild: Roland Horn

Das Interview

Wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das bestehende geändert werden muss?

Die Erneuerbaren Energien müssen nicht in das bestehende Stromsystem integriert werden. Vielmehr muss umgekehrt ein neues Stromsystem an den steigenden Anteil der Erneuerbaren Energien angepasst werden… mehr

Die Checkbox

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Am Ende der Interviewserie werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)Zu prüfen
Marktprämie (ct/kWh)Zu prüfen
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
InvestitionszuschussZu prüfen
Andere
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über BörsenstrompreisZu prüfen
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx
 
Kurzzusammenfassung
  • Studie:  Marktmodell Energiewende
  • Durchführende Organisation: Energierechtskanzlei Becker Büttner Held
  • Autoren: Dr. Wolfgang von Geldern, Uwe Thomas Carstensen
  • Auftraggebende Organisation: Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V.
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Der Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH), der größten deutschen Energierechtskanzlei in Berlin, ein „Marktmodell Energiewende“ erarbeitet, das zum Ersatz der irreführenden EEG-Umlage führt. Im Zentrum des Modells stehen die Direktverteilung der erneuerbaren Energiestrommengen in Echtzeit sowie die Weiterentwicklung der Direktvermarktung. Der WVW geht davon aus, dass das EEG bezüglich der heutigen Regelungen erhalten bleiben kann und nur der Wälzungs- bzw. Vermarktungsmechanismus geändert werden muss… mehr 

WVW-Marktmodell

Das Interview

Wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?

Die derzeitige Diskussion um die Weiterentwicklung des EEG schafft Unsicherheit für alle Beteiligten. Für eine erfolgreiche und kosteneffiziente Energiewende braucht Deutschland einen umfassenden Masterplan in Form eines Energiewendegesetzes, welches im WVW-Papier skizziert wird… mehr

Die Checkbox

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
AndereDirektvermarktung
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
AndereDirektverteilung/Direktmermarktung
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx
Kurzzusammenfassung
  • Studie: Weiterentwicklung der gleitenden Marktprämie zu obligatorischer Direktvermarktung mittels reformierter Berechnungsmethode
  • Durchführende Organisation: Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU)
  • Autoren: Prof. Dr. Christian Hey
  • Auftraggebende Organisation:
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Der SRU lehnt die Einführung eines Quotenmodells ab. Er empfiehlt stattdessen, die gleitende Marktprämie für alle neuen Anlagen verpflichtend einzuführen. Dabei sollte die Berechnungsgrundlage der Prämie so geändert werden, dass die Anreize gestärkt werden, Anlagen auf die Erhöhung des Marktwertes anstelle der erzeugten Strommenge auszurichten. Dafür sollten die Erzeuger unter realistischen Bedingungen mindestens mit den gleichen Erlösen rechnen können wie bisher mit der festen Einspeisevergütung. Die realisierbaren Markterlöse sowie die Marktprämie sollten technologie- und standortspezifisch auf Basis geeigneter Indikatoren ermittelt werden.

Anstelle einer 20-jährigen Förderbegrenzung sollte ein Gesamtkilowattstundenkonto vorgesehen werdenweiterlesen

Sachverständigenrat für Umweltfragen EEGDas Interview

Herr Prof. Dr. Hey, wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das bestehende geändert werden muss?

Die garantierte Festvergütung nach derzeitigem EEG verzichtet auf Marktsignale für ein nachfrageorientiertes Einspeiseverhalten und schafft damit einen Anreiz, die erzeugte Strommenge zu maximieren. Mit steigenden Anteilen erneuerbarer Energien wird ein markt- und nachfrageunabhängiges Einspeiseverhalten jedoch hohe volkswirtschaftliche Kosten zur Folge haben, da die Flexibilitäts- und Kapazitätsanforderungen an die Residualerzeugung und die Komplexität der Systemstabilisierung massiv steigen… weiterlesen… weiterlesen.

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Andere
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreis
CO2-Steuer
Über ETS/EU-Emissionshandel
Budget
Gesamtkosten bereits kalkuliert
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung
  • Studie: Was am EEG geändert werden soll
  • Durchführende Organisation: Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. (SFV)
  • Autoren: Dipl.-Ing. Susanne Jung
  • Auftraggebende Organisation:
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Seit den Änderungen am EEG im Jahre 2012 gibt es die Eigenverbrauchsvergütung für Anlagenbetreiber nicht mehr. Stattdessen wurden unter dem Namen „Marktintegrationsmodell“ Zwangsmittel zu mehr Eigenverbrauch eingeführt. Ab sofort werden nur noch 90% der eingespeisten Strommenge vergütet. Diese Regelung betrifft vor allem kleinere bis mittlere Anlagen und führt dazu, dass eine Solaranlage zunehmend zu einem Investitionsrisiko wird….mehr

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)
Marktprämie (ct/kWh)
Kapazitätsprämie (in €/KW)
Quotenmodell
Investitionszuschuss
Andere
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreis
CO2-Steuer
Über ETS/EU-Emissionshandel
Budget
Gesamtkosten bereits kalkuliert
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit ein
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit ein
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung
  • Studie: BEE-Vorschläge zu den Koalitionsverhandlungen
  • Durchführende Organisation: BEE Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
  • Autoren: Jens Tartler, Daniel Kluge
  • Auftraggebende Organisation: BEE
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Die BEE-Vorschläge für die Weiterentwicklung der Energiepolitik basieren auf der Grundüberzeugung, dass die erneuerbaren Energien immer mehr zum leitenden Element der Energieversorgung werden. Das gilt über kurz oder lang für alle Verwendungsbereiche: Strom, Wärme, Mobilität. Das Versorgungssystem (Erzeugungs- und Verteilungstechniken, Energiemärkte) muss sich daher an den Spezifika der erneuerbaren Energien ausrichten. Der BEE benennt vor diesem Hintergrund wesentliche Schritte für die Energiepolitik der nächsten vier Jahre….mehr

bee-vorschlaege-koalitionsverhandlungen

Das Interview

Wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?

Das alte Stromversorgungssystem mit seinen fossil-atomaren Grundlastkraftwerken und die überwiegend volatilen erneuerbaren Energien prallen derzeit fast unvereinbar aufeinander. Je eher und genauer das Energiesystem an die Erfordernisse der volatilen erneuerbaren Energien angepasst wird, desto reibungsloser kann die Energiewende verlaufen. Daher ist Mut zu einem Paradigmenwechsel hin zu einer echten Systemtransformation erforderlich. Darüber hinaus brauchen wir ein energiepolitisches Gesamtkonzept, das die Bereiche Strom, Wärme und Mobilität umfasst und den Klimaschutz in den Mittelpunkt der Energiepolitik stellt… mehr

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Andere
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung

Das Konzept ist am 18.September 2013 vom BDEW veröffentlicht worden und wurde von Dr. Maren Hille und Stefan Thimm durchgeführt. Im Wesentlichen steht dabei nach Aussage des BDEWs ein balancierter Ausgleich zwischen den verschiedenen von der Energiewende betroffenen Gruppen – all so die Gesamtgesellschaft Deutschlands und Europas – im Mittelpunkt. Ein wichtiger Punkt bei diesem Balanceakt komme dabei laut BDEW der Direktvermarktung von Strom aus EE-Anlagen zu… mehr 

Das Interview

Wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?

Wir sind in eine neue Phase der Energiewende eingetreten. Nach einem rasanten Ausbau der Erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren, stehen wir heute vor der Bewältigung erheblicher Herausforderungen, in deren Mittelpunkt vor allem die Markt- und Systemintegration der Erneuerbaren Energien steht. Es wird immer mehr zu einem Rollentausch zwischen der Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern und den Erneuerbaren kommen müssen.

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Anderex
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx (in diesem Fall, aber grundsätzlich ja)
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung
  • Studie: Energiewende ganzheitlich denken
    Handlungsempfehlungen des BDI für ein zukunftsfähiges Marktdesign
  • Durchführende Organisation: Bundesverbaund der Deutschen Industrie e.V.
  • Autoren: Dr. Carsten Rolle, Dennis Rennschmidt
  • Auftraggebende Organisation: BDI
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Ausgehend von der „Kompetenzinitiative Energie“, in der die Grundlagen für die Diskussion um den Strommarkt der Zukunft gelegt wurden, hat der BDI gemeinsam mit seinen Mitgliedern ein Konzept zum Strommarktdesign erarbeitet. Die Breite der deutschen Industrie steht hinter diesem Konzept, das durchaus als Grundsatzpapier verstanden werden darf….mehr 

Das Interview

Wie unterscheidet sich das BDI-Papier vom bisherigen EEG bzw. warum glaubt der BDI, dass das Bestehende geändert werden muss?

Der BDI sieht im Unterschied zum bestehenden EEG vor allem einen Weg in eine marktorientierte Erneuerbare Energieerzeugung. Das heißt: Weg vom Energy-Only-Market mit garantierter Einspeisevergütung hin zu einem sich im Wettbewerb mit allen anderen Stromerzeugern behauptenden Stromanbieter. Der derzeitig bestehende Einspeisevorrang Erneuerbarer mit staatlich garantierten Einspeisevergütungen erlaubt kaum Anreize zu kostenoptimierter Energieerzeugung...mehr

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Anderex
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung
  • Studie: Memorandum für eine EEG-Novelle im Rahmen einer neuen Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende
  • Durchführende Organisation: EUROSOLAR e.V.
  • Autoren: Dr. Fabio Longo, Stephan Grüger MdL, Dr. Axel Berg, Rosa Hemmers
  • Auftraggebende Organisation:
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Für die Bewirtschaftung des überwiegend schwankenden Energieangebots aus Sonne und Wind benötigen wir eine neue Energiemarktordnung. Dabei stehen die erneuerbaren Energien im Zentrum. Am effektivsten und kostengünstigsten funktioniert die Bewirtschaftung des natürlichen Energieangebots über die vorrangige Einspeisung und feste Vergütungssätze, die in regelmäßigen Abständen vorhersehbar gekürzt werden, um Kosten zu decken, kleine angemessene Renditen zu ermöglichen und Anreize für technologische Innovation zu geben…mehr

Fabio Longo GNTEEG

Das Interview

Cornelia Daniel-Gruber: Wie unterscheidet sich Ihr Vorschlag vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?

Dr. Longo: Das bestehende EEG enthält Schwächen und Systemfehler, die überwiegend zu Zeiten der letzten Bundesregierung eingeführt worden sind. Diese sind:

  • Wälzungsmechanismus über den Spotmarkt
  • Teure Marktprämie mit Mitnahmeeffekten ohne Anreize zur Einführung von Flexibilitätsoptionen
  • Zu hohe Förderung der teuersten Technologie Offshore
  • Unangemessen hohe Befreiungen für die (nicht mehr nur) energieintensive Industrie, auch für Unternehmen, die nicht im internationalen Wettbewerb stehen
  • Keine Antwort auf die Transformation der Energiewirtschaft hin zu fluktuierenden erneuerbaren Energien …mehr

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussxx
Anderex
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertNicht genau kalkulierbar wegen Wechselwirkungen im gesamten Energiesystem.
Eigenverbrauchsabgabex
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modells
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx
Kurzzusammenfassung
  • Studie: Notwendige Änderungen im EEG nach Hans-Josef Fell
  • Durchführende Organisation: Hans-Josef Fell
  • URL zum Interview
Mit der nächsten EEG-Novelle müssen die Fehler, die preistreibend sind, ausgemerzt werden. Dazu gehört vor allem der Umlagemechanismus, bzw. kontraproduktive Berechnung der EEG-Umlage, die 2009 beschlossen wurde (AusglMechV), die die EEG-Umlage synchron zum sinkenden Börsenpreis steigen lässt und die Hauptursache für den Umlagenanstieg ist. Es ist dringend ein Wälzungsmechanismus erforderlich, der das EEG-Paradoxon beendet. Aber auch die unsolidarischen Befreiungen von immer mehr Unternehmensbranchen müssen beendet werden.
Gleichzeitig sollten wir an den Kernelementen des EEG festhalten. Dazu gehören die garantierte Festpreisvergütung für Betreiber von Ökokraftwerken, die vorrangige Netzeinspeisung Erneuerbarer Energien und die Kostenumlage auf die Stromkunden. Die Politik muss zudem stärkere Anreize schaffen für Investitionen in die Systemstabilität, in Speicher. Die Stromerzeugung muss flexibler werden. Speicherfähige Erneuerbare Energien wie Bioenergie, Wasserkraft und Geothermie dürfen nicht mehr wie bisher in der Grundlast gefahren werden. Stattdessen sollten sie als Ausgleichsenergie Schwankungen der Solar- und Windenergie abfangen. Ein weiterer Vorschlag ist ein Speicherbonus für Investitionen im Bereich der Photovoltaik. Speicherinvestitionen sollten über das Energiewirtschaftsgesetz stärker unterstützt werden. Hier gibt es bisher nur geringe Anreize... mehr

hans-josef-fellDas Interview

Wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?
Änderungen des EEGs und Anpassungen sind seit Beginn an Bestandteil des EEGs. Im EEG 2000 wurde festgelegt, das EEG alle 4 Jahre den aktuellen Entwickelungen anzupassen. Die Kernelemente des EEGs mit Einspeisevorrang für Erneuerbare Energien, sowie die technologiespezifischen Einspeisevergütungen, die Investitionssicherheit bieten, müssen erhalten bleiben. Die wesentlichen Änderungen, die meiner Meinung nach erforderlich sind, wären:

a) die kontraproduktive Berechnung der EEG-Umlage, die 2009 beschlossen wurde (AusglMechV), die die EEG-Umlage synchron zum sinkenden Börsenpreis steigen lässt und die Hauptursache für den Umlagenanstieg ist, muss rückgängig gemacht werden. Es ist dringend ein Wälzungsmechanismus erforderlich, der das EEG-Paradoxon beendet!

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Andere
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx (aber NICHT über den Börsenstrompreis)
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertKönnen nicht seriös kalkuliert werden ohne die vermiedenen Kosten an anderer Stelle der Volkswirtschaft zu beachten.
Eigenverbrauchsabgabex
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx über KWK Bonus
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx indirekt
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx indirekt
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung
  • Studie: „Ein radikal vereinfachtes EEG 2.0 und ein umfassender Marktdesign-Prozess“
  • Durchführende Organisation: Agora Energiewende
  • Autoren: Rainer Baake, Dr. Patrick Graichen
  • Auftraggebende Organisation: ?
  • PDF URL zur Studie
  • URL zum Interview

Nach Ansicht von Agora soll die Energiewende nicht nur eine ökologische, sondern auch eine ökonomische Erfolgsgeschichte werden. Entscheidend hierfür sind nach Agoras Ansicht die Gesamtkosten unseres Stromsystems. bekannter Maßen sind neue Wind- und Photovoltaikanlagen schon heute nicht mehr teurer als neue konventionelle Kraftwerke – dies bietet große Chancen für die Erneuerbaren Energien in Deutschland und weltweit. Das hier vorgeschlagene so wörtlich, „radikal vereinfachte EEG 2.0“ soll den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu bezahlbaren Kosten für die Verbraucher ermöglichen…mehr

Das Interview

Anm: Da die Autoren nicht für ein Interview zur Verfügung standen, hat Andreas Raetsche die Interviewfragen unter Bezugnahme auf das Konzept beantwortet.

Wie unterscheidet sich das Agora-Papier vom bisherigen EEG bzw. warum glaubt Agora Energiewende, dass das Bestehende geändert werden muss?

Konzentration auf Onshore-Wind und Solarenergie: Ökonomische Aspekte stehen im Vordergrund. „Egal ob Kohle, Gas, Wind oder große Photovoltaik-Anlagen: Die Stromerzeugung aus neuen Anlagen kostet etwa 8 bis 9 Cent die Kilowattstunde“, sagt Baake. Von daher solle man sich bei dem weiteren Ausbau auch auf Sonne und Onshore-Wind konzentrieren…mehr

Die Checkbox

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Anderex
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
Eigenverbrauchsabgabex
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

Kurzzusammenfassung

Kurzbeschreibung:

  • Aufrechterhaltung der Einspeisegarantie
  • Weitergabe der Einspeisegarantie entlang der Wertschöpfungskette
  • Analoge Umsetzung zur Vorsteuer/Umsatzsteuer
  • Minimierung des Wirtschaftskraftverlustes durch EEG-Export

Das Interview

Wie unterscheidet es sich vom bisherigen EEG bzw. warum meinen Sie, dass das Bestehende geändert werden muss?

Das AusglMechV hat das EEG sehr intransparent gemacht, was dem ursprünglichen EEG nicht inne wohnte. Höhe der Umlagenzahlung hingt noch nie so stark wie heute vom wirtschaftlichen Erfolg des Handels an einer Börse ab. Eine Marktintegration über den Handel kann nur dann erfolgen, wenn die Händler selbst am Erfolg/Misserfolg finanziell beteiligt sind. Dies ist mit dem aktuellen EEG leider nicht möglich… mehr

Die Checkbox

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
InvestitionszuschussTeilweise
Andere
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einx
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur Stromspeicherungx
Klimaschutz ist Bestandteil des Modellsx
Dezentralität steht im Fokusx
Investitionssicherheit besteht auch für kleine Akteurex
Jährliches Ausbauvolumen begrenztx
100% Erneuerbare sind das oberste Zielx
Kurzzusammenfassung
  • Studie: Entwurf eines Gesetzes
    zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes
    und zur Änderung weiterer Vorschriften des Energiewirtschaftsrechts
  • Durchführende Organisation: Große Koalition (SPD/CSU)
  • PDF URL zur Studie

Der vermutlich wichtigste Entwurf Vorschläge für das neue EEG ist der Referentenentwurf. Auch diesen haben wir natürlich bewertet. Wie dieser Entwurf im Vergleich zu den anderen Vorschlägen abschneidet ist in dieser Infografik zusammengefasst.

Infografik EEG

 

Das Interview

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Die Checkbox

Eine Zusammenfassung der Eckpunkte der Reformvorschläge. Hier werden alle Vorschläge miteinander verglichen.

DifferenzierungJaTeilweiseNein
Technologiespezifisches Modell (unterschiedliche Energieformen werden unterschiedlich behandelt)x
Regional differenziertes Modell (auf regionale Gegebenheiten wird Rücksicht genommen)x
Technologieneutrales Modellx
VergütungJaTeilweiseNein
Einspeisevergütung (ct/KWh)x
Marktprämie (ct/kWh)x
Kapazitätsprämie (in €/KW)x
Quotenmodellx
Investitionszuschussx
Anderewahrsch. Ausschreibung ab 2017
FinanzierungJaTeilweiseNein
Umlageverfahren über Börsenstrompreisx
CO2-Steuerx
Über ETS/EU-Emissionshandelx
Budgetx
Gesamtkosten bereits kalkuliertx
Eigenverbrauchsabgabex
GanzheitlichkeitJaTeilweiseNein
Anreize für Energieeffizienz werden berücksichtigtx
Schließt den Wärmesektor in den Betrachtungen mit einTeilweise
Schließt den Verkehrssektor in den Betrachtungen mit einx
Beinhaltet Lösungen und Anreize für den Ausgleich von Stromproduktionsschwankungen und zur StromspeicherungTeilweise
Klimaschutz ist Bestandteil des ModellsTeilweise
Dezentralität steht im FokusTeilweise
Investitionssicherheit besteht auch für kleine AkteureTeilweise
Jährliches Ausbauvolumen begrenztJa
100% Erneuerbare sind das oberste ZielNein
mal geteilt
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